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Institut für Radiologie

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Die Anforderungen an die Radiologie haben sich im Laufe der letzten Jahre in vielen Bereichen gewandelt. Während früher der Schwerpunkt der Tätigkeit in der Anfertigung konventioneller Röntgenbilder und in der Durchführung von Kontrastmitteluntersuchungen der Nieren, der Gallenwege und intestinaler Hohlorgane wie Magen oder Dickdarm lag, haben in letzter Zeit modernste Techniken Einzug in den radiologischen Alltag gehalten.

Auf unserer Station ist ein moderner Spiralcomputertomograf im Einsatz. Auf diesen Computertomogrammen kann der Radiologe Frakturen, Blutungen, Tumore oder auch Entzündungen erkennen und exakt lokalisieren. An diese Untersuchungstechnik werden aus allen klinischen Fächern verschiedenste Fragestellungen herangetragen.

Eine weitere wesentliche Errungenschaft stellt das neue Mammografiegerät der letzten Generation dar. Neben einer beträchtlichen Reduktion der Strahlenbelastung und deutlich besserer Erkennbarkeit kleiner Brustveränderungen verfügt dieses neue Gerät über eine so genannte Stereotaxieeinheit, die es dem Radiologen ermöglicht, nicht tastbare Tumore zu lokalisieren und mit einem kleinen Drahthäkchen präoperativ zu markieren. Manche großflächige Resektionen können dadurch verhindert werden.

Der moderne Aufnahmeplatz für konventionelle Röntgenbilder ermöglicht den PatientInnen eine bequeme Lagerung bei bessere Bildqualität und einer gleichzeitiger Reduktion der Strahlenbelastung.

Bei der Röntgendurchleuchtung werden hauptsächlich dynamische Untersuchungen wie Irrigoskopien (Dickdarmröntgen), Magenröntgen, Venendarstellungen zum Thromboseausschluss oder aber auch zur Krampfaderndiagnostik sowie Ausscheidungsurogramme und -cholangiogramme zur Beurteilung von Nieren und Gallenwegen durchgeführt.

Da unser Institut rund um die Uhr mit Radiologietechnologen besetzt ist, können die notwendigen Untersuchungen im konventionell radiologischen Bereich jederzeit durchgeführt werden. Für Computertomografien wurde außerhalb der Dienstzeiten des radiologischen Facharztes eine so genannte Telekonsultation mit dem Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach eingerichtet.



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